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Nein, das Vorsorgegeschäft macht aktuell niemandem Spass. Die Kunden kriegen (fast) keine Zinsen mehr auf ihrem Sparkapital und die Banken können in diesem Geschäft nichts mehr verdienen. Das nötige Geld für Ausleihungen kriegen sie aktuell über andere Wege günstiger und mit weniger Aufwand.

Einen Ausweg aus diesem Dilemma zeigt diese Woche das Fintech-Startup VIAC.

Smartes Vorsorgen mit dem Smartphone

VIAC richtet sich in erster Linie an ein junges, urbanes Publikum mit guter Bildung – also beispielsweise Studienabgänger. Leute also, die verstehen, wie wichtig Altersvorsorge ist und wie schwierig es für sie sein wird, genügend anzusparen. Und Leute, die mit dem Smartphone aufgewachsen sind und dieses Gerät für alles Mögliche benutzen.

Kein Wunder also, setzt VIAC vollumfänglich auf das Smartphone. Egal ob Kontoeröffnung oder Anlegen: Alles wird papierlos und bequem übers Smartphone erledigt. Kein Telefongespräch mit einem Call Center, kein Besuch in der Bankfiliale – halt so, wie man sich das heute wünscht.

Durch die Beantwortung einfacher Fragen wird das Risiko- und Anlageprofil evaluiert und dazu passende Anlagestrategien vorgeschlagen: Global, Schweiz oder Nachhaltig mit Aktienanteilen von 20 % – 100%. Oder mit einer Anlage auf einem klassischen, verzinsten Säule 3a-Konto. Oder kombiniert. Die Wahl der gewünschten Anlagestrategie ist mit ein paar Berührungen des Displays erledigt. Und das Ganze ab einem minimalen Anlagebetrag von 1 Franken.

 

Digitalisierter End-2-End-Prozess

Damit alles ganz schnell und einfach geht, hat VIAC alle Prozesse konsequent aus einer digitalen Perspektive gestaltet und optimiert. Das beginnt mit einer auf das Smartphone optimierten Benutzeroberfläche – denn die User Experience ist matchentscheidend für den Erfolg einer solchen Lösung. Aber auch die Backoffice-Prozesse wurden konsequent integriert, digitalisiert und automatisiert. Denn jede menschliche Interaktion macht den Prozess teurer (und fehleranfälliger). Die Eröffnung eines Kontos bei VIAC benötigt nur gerade 10 Sekunden manuelle Arbeit, wie CEO Daniel Peter erklärt.

 

Günstige Konditionen, hohe Zinsen

Diese konsequente Digitalisierung führt zwangsläufig zu tieferen Kosten – und somit auch der Möglichkeit, den Kunden bessere Konditionen zu bieten. So profitieren VIAC-Kunden von sensationell tiefen Kommissionen von lediglich 0.17% -0.72% (je nach gewählter Anlagestrategie) auf dem angelegten Vermögen. Im Durchschnitt entstehen Kosten von gerademal 0.44% auf dem in Wertschriften angelegten Vermögen. Und dieser Betrag beinhaltet sämtliche Kosten.

Aber nicht nur tiefe Gebühren für die Wertschriftenanlagen locken die Kunden, sondern auch faire Zinsen auf dem Cash-Teil. Der Teil der Spargelder, der nicht in Wertschriften investiert sind, wird mit 0.3% verzinst. Mehr als viele Banken auf dem normalen Säule 3a-Konto zahlen.

 

Sicherheit dank Kooperation mit Bank

Kunden wollen ihre Vorsorgegelder möglichst sicher anlegen. Ob sie das Geld dann wohl einem Fintech-Startup anvertrauen?

Um dieses Herausforderung zu umschiffen, ist die VIAC eine Partnerschaft mit der WIR Bankeingegangen. Die Vorsorgegelder werden in deren Freizügigkeitsstiftung verwaltet und sind so sicher und mit allen Regulierungen konform angelegt.

 

Gemeinsam zum Wohl der Kunden

VIAC ist ein tolles Beispiel dafür was für die Kunden rauskommen kann, wenn Fintech und Banken kooperieren – und konsequent auf digitale Geschäftsprozesse setzen. .

Eine WIN/WIN/WIN-Situation, die für alle Positives bringt:

  • die Kunden profitieren von super Konditionen, einem modernen Produkt und gleichzeitig der hohen Sicherheit einer schweizerischen Bank resp. deren Vorsorgestiftung
  • das Fintech profitiert durch Unterstützung der Bank
  • die Bank profitiert von zusätzlichen Kundengeldern und kann mit überschaubarem Aufwand ihren Kunden neue, digitale Produkte anbieten

 

This article first appeared on claudiogisler.ch, Featured image via VIAC Facebook page

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